Eine neue Generation von Lithium-Disilicaten: Das neue Tessera von Dentsply Sirona "Advanced Lithium Disilicate"

Mit dem Fortschritt der digitalen Techniken in der Zahnmedizin, ist es wichtig, seinen eigenen Workflow stets aktuell zu halten. Nicht zuletzt ist dies natürlich von den Materialien abhängig, die uns Verfügung stehen. Moderne Materialien, die zum Einsatz kommen um Zähne zu ersetzen, müssen einer Vielzahl von Indikationen, ebenso wie den immer höher werdenden Ansprüchen der Patienten gerecht werden.

Dentsply Sirona hat auf diese Nachfrage reagiert und mit Tessera ein neues Produkt auf den Markt gebracht, dass sich in den modernen Workflow der digitalen Zahnarztpraxis integriert und mit seiner kristallinen, opalartigen Optik perfekt diesen Anforderungen gerecht wird.

Ähnlich wie das bereits bewährte CELTRA Duo kommt auch Tessera bereits vollständig kristallisiert zum Anwender. 

Ähnlich wie das bereits bewährte CELTRA Duo kommt auch Tessera bereits vollständig kristallisiert. 

Fotogallerie 1: Tessera als Full Wrap Veneer gefräst (CEREC MCXL Touch) und unbearbeitet . Im Durchlicht erkennt man die opalartige Optik. Frontal- und Seitenansicht.

Fallstudie 1: Frontzahnteilkronen

Der 38-jährige Patient stellte sich mit dem Wunsch vor, die Ästhetik seiner Frontzähne zu verbessern. Bisher waren in der Front Füllungen, die aber immer wieder nach kurzer Zeit vom Patienten tastbare Ränder aufwiesen. Ebenso gefiel ihm die sichtbare vertikale Ausdehnung seiner Schneidezähne nicht und fragte nach einer harmnonischen Anpassung sowie dem Ausgleich von Discolorationen. Wie in unserer Praxis üblich, wird die Planung und Ausführung vollständig digital durchgeführt. Zum Einsatz kommen das CAD/CAM System CEREC von Sirona in der Softwareversion 5.1.2 sowie die Chairside Fräse MCXL zum Einsatz. Planung der Modelle erfolgt mit der CAD Software Blender for Dental in der Softwareversion 1.4. Der Druck der Planungsmodelle erfolgt mit dem Resindrucker Anycubic Mono X.

Fotogallerie 2.: Ausgangssitus und Präparation

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Foto 2: In der direkten Durchleuchtung erkennt man, dass es gelungen ist, eine Lithium-Disilikatkeramik zu erschaffen, die ähnlich dem natürlich Zahnschmelz reagiert. Obwohl keine weitere Bearbeitung stattgefunden hat, hebt sich die Schneidekante wie beim "Echtzahn" transluzent ab und kreiert bei auslaufender Materialstärke ein ästhetisches Schneidekanten-Halo.

Foto 3.: Der Vergleich mit dem Farbschlüsselzeigt, dass die gewünscht Farbe getroffen wurde.

Fallstudie 2: 
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Zahnarzt Dr. med. dent. Thomas Ulrich

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